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FRAGEN & ANTWORTEN |
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Frage: Muss ich oder mein Kind evangelisch getauft sein, um
einen Platz auf dem evangelischen Gymnasium zu bekommen? Muss ich Mitglied
der evangelischen Kirche sein?
Antwort: Nein. Erwartet wird allerdings eine positive Grundeinstellung
des Elternhauses zu Christentum und Kirche. Es wird erwartet, dass das Kind
bereits in der Grundschule am Religionsunterricht teilgenommen hat, wenn er
angeboten wurde.
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Frage:
Welche Kinder können die Schule besuchen?
Antwort: Grundsätzlich alle Kinder, die
eine Gymnasialempfehlung der Grundschule haben. Über die Aufnahme entscheidet letztlich die Schulleitung.
Es findet ein Aufnahmegespräch mit dem Kind und dessen Eltern statt,
das von einer Lehrkraft und der Schulleitung geführt wird. Sollte die Zahl der Anmeldungen die der Plätze überschreiten,
wird nach einem Kriterienkatalog entschieden, der die
Leistungsfähigkeit des Kindes, seine musisch-künstlerischen Neigungen
und den Verlauf des Aufnahmegesprächs berücksichtigt. Kommt das Kind
von einer evangelischen Grundschule oder sind bereits Geschwister auf
unserer Schule, wird dies positiv berücksichtigt.

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Frage:
Kann mein Kind die gleichen Sprachen lernen und Abschlüsse erzielen wie auf einer staatlichen Schule?
Antwort: Ja, der Fächerkanon und die Abschlüsse sind verbindlich. Wie an anderen Schulen bestimmt auch die Nachfrage, welche Fremdsprachen unterrichtet werden.
In der 7. Klasse besteht die Wahl zwischen Französisch und Spanisch, in
der 8. oder 9. Klasse kann ein weiteres Wahlpflichtfach gewählt werden,
zur Wahl steht auch Latein.

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Frage: Was muß ich tun, wenn ich
an der Schule interessiert bin?
Antwort: Sie sollten den Tag der offenen
Tür im Januar besuchen. Dort und im Internet werden dann die Zeiten
genannt, in denen Sie sich einen Termin für ein Aufnahmegespräch geben
lassen können. Diese Aufnahmegespräche finden im Februar statt.

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Frage: Wo ist der Standort der Schule?
Antwort:
Das Gymnasium befindet sich im Ortsteil Wendenschloss von
Köpenick in der Grünen Trift 169.

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Frage: Was unterscheidet ein evangelisches
Gymnasium von einer staatlichen Schule?
Antwort: Das Gymnasium leitet seinen besonderen
Bildungsauftrag aus dem christlichen Glauben ab. Deshalb ist beispielsweise die
Teilnahme am Religionsunterricht für alle Schüler verpflichtend.
Das Gymnasium ist eine Schule in freier Trägerschaft und muß seine Kosten zu einem gewissen
Teil selber finanzieren. Dafür hat der Träger auch Einfluß auf die
Auswahl der Lehrer. Als Schule in freier Trägerschaft kann das Gymnasium nicht nur – wie andere
weiterführenden Schulen – Schüler aus anderen Bezirken Berlins
aufnehmen, sondern auch aus Brandenburg.

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Frage: Was kostet der Schulbesuch?
Antwort: Der Berliner Senat bezuschusst
bei Schulen in freier Trägerschaft 90 Prozent der Personalkosten. 10 Prozent der Personalkosten
und alle darüber hinausgehenden Aufwendungen (Ausstattung etc.) muss der
Träger selber finanzieren. Dafür wird derzeit ein einkommensabhängiger
Monatsbeitrag erhoben. Die Befreiung vom Schulgeld ist möglich. So sind z. B.
alle, die Hilfe zum Lebensunterhalt nach § 11 Abs. 1 des Bundessozialhilfegesetzes
erhalten, von der Zahlung des Schulgeldes befreit. Am Geld allein wird der Schulbesuch
nicht scheitern.
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte der Schulgeldtabelle.

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Frage: Wer ist der Rechtsträger der Schule?
Antwort: Träger der Schule ist die
Schulstiftung der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz.

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Frage: Welche Erfahrung hat die Evangelische
Kirche mit Schulen?
Antwort: Die evangelische Kirche verfügt
über eine langjährige Erfahrung als Träger von Schulen. Entsprechend
ist sie vom Land auch als bewährter Träger anerkannt. Das „Graue Kloster“
in Charlottenburg ist über die Grenzen Berlins als (einst in Mitte beheimatetes)
renommiertes Gymnasium bekannt. In Brandenburg sind mehrere Gymnasien nach der
Wende gegründet worden, so z. B. in Potsdam und in Cottbus. Im Ostteil Berlins
sind in den vergangenen Jahren einige evangelische Grundschulen entstanden (in Pankow,
Mitte, Lichtenberg und Friedrichshagen). Sie erfreuen sich, wie alle kirchlichen
Schulen, eines überaus großen Zuspruchs von Eltern und Schülern.

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Frage: Wer steht hinter dem Plan zur Gründung des Gymnasiums?
Antwort: Dahinter stehen Eltern und Gemeindemitglieder aus Köpenick, die eine Alternative zu den staatlichen Schulangeboten schaffen wollen. Sie haben sich Ende September
2003 zu einem Förderverein zusammengeschlossen, dessen Ziel die Gründung und die spätere Unterstützung des Gymnasium ist. Die aktive und passive Mitgliedschaft im Verein ist erwünscht. Sie ermöglicht es auch Menschen, die keine Kinder im schulpflichtigen Alter haben, die Vereinsziele zu unterstützen.
Die Anerkennung als gemeinnütziger Verein ist erfolgt. Die Spenden
sind somit steuerlich absetzbar.

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Frage: An wen kann ich mich wenden?
Antwort: Sie können Ihr Interesse
direkt bei der Schule bekunden. Die Adresse lautet:Evangelische Schule
Köpenick - Gymnasium Grüne Trift 169, 12557 Berlin Tel. 030 - 325
324 01, Fax 030 - 325 324 02 Mail: mail@ev-schule-koepenick.de Internet:
www.ev-schule-koepenick.de
Bei Fragen den Förderverein betreffend, nutzen Sie bitte die
Kontaktadresse des Fördervereins.
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